AKTUELLES PROJEKT

Freiraum schaffen für echte Bildung.

— Ulrike Ellinger
 

ZUKUNFTSSICHER

Digitalisierung für den schulalltag

Immer mehr drängt das Thema Digitalisierung von Schule in den Fokus. Schulorganisation und Kommunikation verlangen nach zeitgemäßen digitalen Lösungen.

Als langjährige Schulträgerin eines Berufskollegs weiß ich allerdings gleichzeitig um die durchaus großen Schwierigkeiten, die mit der Digitalisierung von Schule einhergehen.

Zwar gibt es inzwischen einige Anbieter von diverser Schulsoftware und Schul-Apps. Jedoch mangelt es bei diesen Anwendungen bisher entweder an Datenschutz und Privatsphäre oder an Vollständigkeit im Funktionsumfang.

Und genau diese beiden Punkte sind aber die entscheidenden Faktoren, um Schule überhaupt effizient und erfolgreich digitalisieren zu können. Wir benötigen dringend eine datensichere und zukunftssichere All-In-One-Lösung für unsere Schulen. Und genau diese soll ab 2020 verwirklicht werden.

 

APPLÖSUNG

EINE ALL-IN-ONE SCHULPLATTFORM

Organisation
Kommunikation

Vernetzung

Privatsphäre

Schul-App mit Bildschirmen
Schüler
Eltern
Lehrer
Leitung

Wir brauchen eine Plattform, die Schule nicht in Teilen, sondern vollständig abbildet. Derzeit gibt es zB. eine Software für die Schülerverwaltung, eine andere für die Statistik, wieder eine andere für die Stundenpläne, und dann noch weitere für die Cloudnutzung, Datensicherung, öffentliche Messenger-Dienste und Emailverkehr. Ganz zu schweigen von den vielen noch nicht digitalisierten Prozessen, die noch mehr Schnittstellen erforderlich machen.

Eine Schul-App, die sich als interner Messenger vorrangig um die Kommunikation kümmert, ist zwar schon eine Verbesserung, löst aber dieses übergroße Schnittstellen-Problem von Schule im Grund überhaupt nicht. Vielmehr kommt zunächst noch ein weiteres Tool hinzu. Organisation und Kommunikation von Schule müssen auf derselben Plattform stattfinden.

 

SCHULSYSTEM

DIGITALISIERUNG ALS SELBSTZWECK IST SINNLOS

Eins ist klar: Unser Schulsystem hat in Sachen Digitalisierung einiges aufzuholen. Doch bevor nun wie in nahezu allen unseren Lebensbereichen wie wild drauf los digitalisiert wird, sollten wir zwei Fragen stellen:

Warum und wozu soll Digitalisierung in Schule überhaupt stattfinden?

Wer und unter welchen Bedingungen darf uns überhaupt digitalisieren?

Digitalisierung darf nicht Selbstzweck sein, sonst laufen wir Gefahr, genau das zu verlieren, was uns am wichtigsten ist: Echte Bildung von Mensch zu Mensch, miteinander und voneinander erfolgreich lernen und eine zugewandte Schul-Gemeinschaft.

Digitalisierung muss immer Mittel zum Zweck bleiben, um unsere selbstgesteckten Ziele und Visionen zu erreichen. Und dafür soll Digitalisierung genau eins: Von zeitintensiven Verwaltungsprozessen entlasten und echten Unterricht und echte Kommunikation nicht ersetzen, sondern ergänzen.

 

ZUKUNFT

Sicherheit und Ausrichtung

Keine gewinn-orientierter Anbieter von Schulsoftware, der womöglich noch Capital Venture Teilhaber hat, kann heute garantieren, wie zukünftig mit den Daten und Kosten umgegangen wird. Wenn der Gewinn einer Kapitalgesellschaft im Vordergrund steht und keinerlei Einfluss der eigentlichen Nutzer eines am Ende sehr großen sozialen Systems fest verankert werden, dann stehen folgerichtig auch nicht die Interessen der Schulen, Eltern, Kinder und Lehrer im Vordergrund, sondern das Geld.

Aus meiner Sicht braucht es für Digitalisierung von Organisation und Kommunikation in Schulen eine Rahmen, der eine gemeinnützige Ausrichtung hat. Und für die wirtschaftlichen Teile der Unternehmung sollte gesichert sein, dass zumindest ein Großteil der Gewinne im Kreislauf der Schulplattformen bleibt und in die weitere Entwicklung der Digitalisierung von Schule re-investiert wird. Nur so kann langfristig ein digitaler Wachstum im Sinne von Bildung und der damit verbundenen gesellschaftlichen Interessen garantiert werden.

 

VERNETZUNG

Vernetzung der Schulen

Digitalisierung von Schule sollte langfristig gedacht werden. Und damit darf die Kommunikation und Vernetzung von Schule nicht nur intern geplant werden, sondern muss schulübergreifend gedacht werden. Gerade in der Verbindung vieler oder bestenfalls aller Schulen liegt ein weiterer enormer Mehrwert.

So könnten schulübergreifende Projekte viel einfacher stattfinden, Erfahrungen könnten geteilt und Termine in der jeweiligen Region direkt allen anderen Schulen zur Verfügung stehen. Arbeitsgruppen von Lehrern oder Schülern könnten gebildet werden. Und das alles auf Basis müheloser Organisation und leichter Kommunikation.

 

WERTE

Was mir bei Projekten wichtig ist

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Sinn

Ein Projekt ist sinnvoll, wenn es nicht Selbstzweck bleibt sondern in größere Zusammenhänge integriert ist und Wertvolles bewirkt.

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weitsicht

Ich bin gerne in Projekte involviert, die nachhaltig und flexibel sind und langfristig einen wichtigen Unterschied machen.

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freude

Der Erfolg eines Projekts misst sich auch an der Menge an Freude, die es beim Arbeiten und mit seinen Ergebnissen bereitet.

Kontakt

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Ulrike Ellinger